Grüner Veltliner 2019 Matzner Hügel
0,75 Liter

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Duft nach Heuwiese und weißen Blüten. Im Geschmack jahrgangsbedingt milde, reife Säure. Hochreifer gelber Apfel, ein Hauch Tabak und Grapefruit.

Christian Mrozowski, Hohenruppersdorf


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Duft nach Heuwiese und weißen Blüten. Im Geschmack jahrgangsbedingt milde, reife Säure. Hochreifer gelber Apfel, ein Hauch Tabak und Grapefruit.

Weitere Informationen zum Produkt
Farbe weiss
Jahrgang 2019
Alkoholgehalt 12,0 %
Land Österreich
Region Weinviertel
Flaschengröße 0.75 Liter
Preis/Liter 11.87 €
Winzer Beschreibung Christian Mrozowski – vom Action-Fotografen zum akribischen Biowinzer Im Jahre 1967 wurde Christian Mrozowski in Wien-Floridsdorf in einen der ältesten landwirtschaftlichen Betriebe hineingeboren – noch ohne Weinbau. Aber sein Interesse für die heimatliche Scholle, für die köstlichen Schätze, die der Boden in Leopoldau am Rande der Hauptstadt hergab, sein Faible für Produktqualität und gesundes, frisches Essen war schnell wachgekitzelt. Karriere machte er vorerst jahrelang als Society- und Sportfotograf. „Big Picture“ war sein Anspruch. Bis der Fokus allmählich wieder „back to the roots“ rückte. 2003 wurde quasi als Appetizer ein kleiner Weingarten gepachtet. Mit 1. Jänner 2004 wurde er Vollerwerbswinzer. „Mein Credo: Klein, Fein, Limitiert, Exklusiv“ Von „Bio“ und „Nachhaltigkeit“ wird heute viel geredet. Für Christian Mrozowski waren die Begriffe tatschlich Leitmotiv. Von Beginn an kam nur „Bio“ aus dem Tank. Der Lohn: Auszeichnungen am laufenden Band, Aufnahme seiner edlen Tropfen in nationalen und internationalen Haubenrestaurants und süffige Lobeshymnen französischer Kollegen. Damit alles im Fluss blieb und die Nachfrage gestillt werden konnte, musste Mrozowski die Grundfläche aufstocken – „jetzt habe ich eine der besten Lagen des Weinviertels!“ Seine Handschrift blieb davon unberührt: „Klassisch. Italophil. Frankophil – von der Stilistik zieht’s mich nach Bordeaux.“ Auch von seinen Prinzipien weicht der leidenschaftliche Weinmacher keinen Millimeter ab: „Ich fülle den Wein erst, wenn er so weit ist, nicht, wenn ich ihn brauche. Ich gebe ihm die Zeit zum Reifen, zum Entwickeln. Und: Ich will klein, fein, limitiert und exklusiv bleiben.“